Mit Herz und Haltung

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Der lebendige Bildungspodcast

Singles in der Krise

Singles in der Krise

Singles sind von den derzeitigen Kontaktbeschränkungen in besonderem Maß betroffen. Wer alleine lebt, sieht sich derzeit der vormals üblichen Möglichkeiten beraubt, soziale Kontakte zu pflegen. Der Haushalt wird wieder zu der Bezugsgröße, wie er in der Geschichte lange Zeit gewesen ist. Freundschaften und Netzwerke, die für viele Singles einen hohen Stellenwert haben, können nur telefonisch gepflegt werden. Diese und andere Herausforderungen, vor die sich Singles gegenwärtig gestellt sehen, werden benannt. Es folgt ein Blick in Bibel und Menschheitsgeschichte mit der Frage, wie Leben alleine oder in Gemeinschaft ausgesehen hat und was das für das Single-Dasein heute bedeutet. Schließlich werden einige Anregungen genannt, wie Singles diese Krise besser bewältigen können.

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Social Distancing

Welche Auswirkungen hat das Phänomen des Social Distancing? Die Corona-Pandemie brachte über Wochen hinweg diese Erscheinung als besondere Herausforderung für weite Teile der Gesellschaft.

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Kirchen und Corona: Selbstsuche statt Hoffnungsanker?

Pfingsten. Für Christen eines der höchsten Feste. Denn: Pfingsten gilt als der Geburtstag der Kirche. Doch: Geburtstag in Corona-Zeiten - da ist nix mit großer Party. Außerdem ist die Frage: Gibt’s bei Kirchens eigentlich überhaupt noch Grund zum Feiern? Schon vor Corona steckten die Kirchen in der Krise, jetzt - so scheint’s - noch mehr.

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm diskutiert im 'Pfingst-Special' mit ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Menschenbilder, Körperverständnis und Bewältigungsverhalten

Ein gelebter „Glaube“ kann zu einem guten Bewältigungsverhalten der Menschen in Krisensituationen beitragen. An den Grundzügen des alttestamentlichen Körperkonzeptes lässt sich die epochen- und kulturgeschichtliche Bedingtheit unseres Körper- und Krankheitsverständnisses ermessen. Das Körperkonzept des Alten Testamentes betont mit der Ganzheitlichkeit, der Beziehungsdimension und Transzendenzdimension auch Aspekte, die ein modernes, von der Naturwissenschaft geprägtes Körperverständnis ergänzen können.

Die Krise als Lerngelegenheit

Werden wir am Ende voller Stolz auf diese Zeit zurückblicken und betrachten, was wir alles geleistet haben? Prof. Dr. Anja Besand stellt dem romantischen Bild, was im Kontext der Covid-19-Pandemie gegenwärtig an Lern- und Veränderungsprozessen angestoßen wird, entgegen, wie wir auch lernen, auf Freiheitsrechte zu verzichten, autoritärer Politik zu vertrauen und nationale Grenzen neu zu schützen. Was sind also die wirklichen pädagogisch didaktischen Kollateral-Effekte der Covid-19-Pandemie?

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Menschenrechte, Gesundheit und Freiheit

Die Covid-19-Pandemie ist auch ein menschenrechtliches Problem. Diese Diagnose mag verwundern, da oft die Annahme vorherrscht, Menschenrechte würden den Bereich der Interaktion zwischen Menschen untereinander oder zwischen Menschen und Institutionen beschreiben, wogegen Krankheiten oder Naturkatastrophen – und die Pandemie scheint beides gleichzeitig zu sein – nicht als Menschenrechtsverletzungen wahrgenommen werden. Was sind die menschenrechtliche Aspekte der Pandemie und was steht im Mittelpunkt?

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Viren kennen keine Grenzen

Warum globale Gesundheit nicht erst seit COVID-19 die internationale Politik beschäftigt und wie vergangene Krisen globale Gesundheitspolitik beeinflusst haben. Wi ist der Zusammenhang zwischen Praxis und Wissenschaft der internationalen Beziehungen einerseits und der Geschichte globaler Pandemien auf der anderen Seite?

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Vom Zeichen der Götter bis zur Apokalypse

Hinter den bereits in der Antike ausgebildeten Mechanismen religiöser Krisenbewältigung für Einzelne und Gruppen verbirgt sich die Logik, hinter der Bedrohung letztlich eine gute Macht zu sehen und daraus Hoffnung zu schöpfen. Nach der Aufklärung ist dieser Zusammenhang als Sinnpotential erschließbar. Immer dann, wenn dagegen eigene religiöse Vorstellungen (etwa von göttlichen Strafen) anderen als „Hilfe“ angeboten werden, verstärkt das die Krisen und Bedrohungsgefühle. Dagegen gilt es, Hoffnung wieder als erlern- und übbare Tugend zu verstehen.

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Europa in der Krise. Erst recht seit Corona?

Für manche war er 'Mister Europa', Daniel Heinze sprach mit ihm jetzt über den aktuellen Zustand der Europäischen Union angesichts der Corona-Pandemie - und wie der europäische Gedanke neu buchstabiert werden kann.

Die Idee, einen eigenen Bildungspodcast der Katholischen Akademie einzurichten, entstand aus einer Kooperation mit der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, die zum Sommersemester 2020 eine „Digitale Ringvorlesung“ anbietet.

Die Rhetorik der Krise

Gerade in einem extremen Ausnahmezustand wie einer Pandemie darf eine lebendige Demokratie nicht zum Erliegen kommen. Das Lebenselixier einer funktionierenden Demokratie ist ein lebendiger öffentlicher Diskurs, in dem widerstreitende Standpunkte und verschiedene Argumente Gehör finden. Die Rhetoriktrainerin, Dozentin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Allgemeine Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen betrachtet die Mechanismen des Diskurses in Krisenzeiten und zeigt auf, dass die Corona-Krise nicht zu einer Krise der Demokratie werden muss.