Zerreißproben in der anglikanischen Kirche?
Shownotes
König Charles III. zu Gast bei Papst Leo XIV. und ein gemeinsames Gebet in der Sixtinischen Kapelle – die Bilder von Mitte Oktober 2025 sind um die Welt gegangen und wurden von nicht wenigen Menschen als historisches Ereignis bezeichnet. Was war das Besondere an diesem Treffen? Und was hat es mit der anglikanischen Kirche zu tun? Für Fragen wie diese stand uns Christopher Easthill Rede und Antwort.
Easthill ist anglikanischer Pfarrer und aktuell auch Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland“ (ACK). In der Podcastfolge spricht er nicht nur über die Geschichte der anglikanischen Kirche, sondern auch über gegenwärtige Herausforderungen und Veränderungen. Was etwa hat die Ernennung der ersten Erzbischöfin von Canterbury damit zu tun? Und vor welchen theologischen und strukturellen Fragen steht die anglikanische Kirche?
Christopher Easthill wurde 1960 geboren. Er ist seit 2014 anglikanischer Pfarrer der „Church of St. Augustine of Canterbury“ in Wiesbaden, seit 2016 Vorstandsmitglied der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland“ und seit 2025 deren Vorsitzender. Er studierte Germanistik und BWL an der University of Leeds, UK. Von 1982 bis 2011 war er in diversen Funktionen in der Allianz Versicherungsgruppe in Hamburg und München tätig. Er studierte Theologie am Virginia Theological Seminary, USA. 2013 wurde er zum Priester geweiht und absolvierte anschließend sein Vikariat in München.
**Hinweise: **
Einen Beitrag von Christopher Easthill zu den aktuellen Herausforderungen in der anglikanischen Kirche finden Sie hier.
Ein Porträt über C. Easthill in der „Herder Korrespondenz" finden Sie hier.
Redaktion: Annika Schmitz, Dr. Stefan Orth Interview: Annika Schmitz Schnitt und Produktion: Daniel Heinze
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