Beten, ohne an Gott zu glauben? (Best of Mit Herz und Haltung)

Shownotes

Bevor im neuen Jahr 2026 wieder richtig der Alltag einkehrt und wir für euch in der kommenden Woche mit einer brandaktuellen Folge aufwarten, haben wir heute noch ein drittes und letztes Mal ein Highlight aus unserem Podcast-Archiv im Gepäck: Ein Beitrag aus dem Frühsommer 2020, der – man hört es an einigen Stellen – auch unter dem Eindruck der damaligen Situation der Corona-Pandemie stand und eben deshalb immer noch so hörenswert ist, weil er so persönlich, eindrücklich und existenziell ist.

Er stammt vom Autor und Journalisten Till Raether. Dieser hatte 2020 in einem Beitrag für das Magazin der Süddeutschen Zeitung seine Erfahrung geschildert, regelmäßig zu beten, obwohl er – wie er sagt – nicht an Gott glaubt. Wie er mit dieser vermeintlichen Paradoxie umgeht, hat er dann bei „Mit Herz und Haltung“ nochmals skizziert: Man kann ihm förmlich beim Nachdenken zuhören. Eine hochspannende Folge – egal ob man betet und glaubt, beides, nichts davon oder nur eines tut.

Till Raether arbeitet als freier Autor in Hamburg, u.a. für das SZ-Magazin. Er ist Autor der Reihe um Kommissar Danowski, die auch durch das ZDF verfilmt wurde. 2023 erschien zudem sein Band „Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen? Über Zuversicht in merkwürdigen Zeiten“ bei Rowohlt. 2026 steht dort die Veröffentlichung seines ersten Thrillers „Meeresrdunkel“ an.

Hinweis:

  • Das Veranstaltungs-Programm der Monate Januar bis März findet ihr hier verlinkt.

Redaktion: Jonatan Burger, Emily Siegel Redaktion 2020: Ramona Plitt, Ruben Enxing, Dr. Thomas Arnold und Jonas Lietz Intro/Outro, Schnitt und Produktion: Daniel Heinze

Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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