Nicht wählbar?

Shownotes

Nicht wählbar? – Bundestagswahlprogramme sozialethisch bewertet

Sechs Parteien, eine Wahl – am 26. September kämpfen zahlreiche Parteien um ihren Einzug in den Bundestag, sechs davon sind schon jetzt als Fraktionen dort vertreten. Sie wollen mit Kandidat*innen und Wahlprogrammen überzeugen. Im Auftrag der Katholischen Erwachsenenbildung hat die Katholisch-Sozialwissenschaftliche Zentralstelle Mönchengladbach die Positionen der Parteien auf den Felder Wirtschafts- und Sozialpolitik, bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie in der Entwicklungs-, Migrations-, Umwelt-, Bildungs- und Familienpolitik aus Perspektive der katholischen Sozialverkündigung untersucht.

Die Ergebnisse fasst jetzt Prof. Dr. Schallenberg exklusiv vor Erscheinen der Studie im Interview mit KNA-Redakteurin Dr. Karin Wollschläger zusammen.

Prof. Dr. Peter Schallenberg (geb. 1963) studierte Theologie und Philosophie in Paderborn und Rom, wo er 1988 die Priesterweihe empfing. Auf Promotion 1991 und Habilitation 2003 im Fach Moraltheologie folgten Lehrtätigkeiten in Wuppertal, Paderborn, Münster und Fulda. 2004 wurde er zum Kaplan seiner Heiligkeit (Monsignore) ernannt. Seit 2008 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie und Ethik an der Theologischen Fakultät Paderborn, seit 2010 Direktor der Katholisch-Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle Mönchengladbach und seit 2019 Konsultor des von Papst Franziskus neu gegründeten Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen.

Link zur vollständigen Studie: https://www.katholische-akademie-dresden.de/ueber-uns/aktuelles/item/1367-exklusiver-vorabeinblick-in-sozialethische-studie-zur-bundestagswahl .

Link zur Website der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (KSZ) in Mönchengladbach, die eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist: https://www.ksz.de/

Link zur in der Folge genannten "Grünen Reihe" der KSZ: https://www.gruene-reihe.eu/

Redaktion: Dr. Thomas Arnold, Jonatan Burger und Jonas Lietz; Moderation: Dr. Karin Wollschläger (KNA); Moderation Intro/Outro, Schnitt und Produktion: Daniel Heinze.

Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Kommentare (1)

Maria Leuschner

Es ist ungeheuerlich, die AfD als nicht wählbar hinzustellen. Die LINKE als DDR-SED wird überhaupt nicht erwähnt. Und der Gipfel: die ideologische Ausrichtung der GRÜNEN, was Familie, Sprache und deren Zerstörung anbelangt. Die Genderpolitik findet nicht die geringste Erwähnung. Die AfD ist die einzige Partei, die der Zerstörung des Individuums und unserer Gesellschaft entgegentritt. Zu den GRÜNEN und ihre Uwählbarkeit hat ja die TAGESPOST ausführlich informiert.t. Dr. Hans-Joachim Maaz hat das Programm der AfD analysiert und für integer befunden. Die CDU ist mittlerweile links/grün und hat all das, was sie einst verkörperte, verraten. So und nur so ist das Entstehen der AfD zu verstehen.

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